Interventionistische Linke (IL) Frankfurt
Die Interventionistische Linke (IL) ist eine der größten Organisationen aus der emanzipatorischen,
undogmatischen Linken im deutschsprachigen Raum. Seit unseren Anfängen haben wir in vielen
Kämpfen mitgemischt: Von den Gipfelprotesten in Heiligendamm 2007, Dresden Nazifrei, Castor
Schottern, Blockupy, den G20-Protesten in Hamburg, Vernetzung zum feministischen Streik bis
zu aktuellen Bündnissen und Kampagnen wie Ende Gelände, Deutsche Wohnen & Co. Enteignen!,
Rheinmetall entwaffnen oder Widersetzen, überall waren und sind wir dabei – denn wir wollen in
die Gesellschaft intervenieren, statt nur mit Kritik am Rand zu stehen.
Wir wollen Teil einer radikalen Linken sein, die nicht nur gegen einzelne Zumutungen und
Grausamkeiten, sondern aktiv gegen den Kapitalismus insgesamt kämpft. Dabei immer wieder
neue Allianzen sucht, die Brüche vertieft und Chancen ergreift. Eine radikale Linke, die sich auf
den revolutionären Bruch mit dem nationalen und dem globalen Kapitalismus orientiert. Die
brechen will mit der Macht des bürgerlichen Staates und allen Formen von Unterdrückung,
Entrechtung und Diskriminierung, Kurz: Wir wollen eine neue gesellschaftliche radikale Linke, die
um politische Hegemonie ringt und Gegenmacht organisiert.
Als Frankfurter Ortsgruppe der IL haben wir uns in den letzten Jahren intensiv mit den Themen
Krieg, Aufrüstung und Militarisierung beschäftigt und unsere Praxis stark auf diesen
Themenkomplex ausgerichtet. Jüngst haben wir den Sammelband "Verweigert euch!" veröffentlich, den wir euch nun gerne vorstellen würden.
Wenn ihr mehr über die IL erfahren wollt,
besucht unsere Website: https://interventionistische-linke.org/
oder unseren Debattenblog: https://blog.interventionistische-linke.org/
Session
In unserer Veranstaltung beschäftigen wir uns mit der kriegerischen Gegenwart, versuchen Deutungsrahmen zu geben und mögliche Gegenpraxen zu skizzieren. Dabei möchten wir den Raum öffnen für Diskussion, Austausch & Vernetzung. Abschließend wird es ein paar Infos zu anstehenden Mobilisierungen geben.